Berechne den jährlichen Abdruck basierend auf europäischen Durchschnittswerten.
Die Werte basieren auf landwirtschaftlichen Durchschnittswerten pro Person und Jahr. Fleischlebend veranschlagt 2.500 kg CO₂ (hoher Methan-Anteil bei Rindfleisch), Mischkost liegt bei 1.700 kg, Vegetarier verursachen durch Milchprodukte 1.100 kg und die vegane Lebensweise bildet mit 800 kg die effizienteste Stufe.
Hier wird mit streckenabhängigen Gramm-Werten pro Kilometer kalkuliert. Ein Verbrenner schlägt mit 200g/km zu Buche, während Hybride (120g) und E-Autos (80g) deutlich darunter liegen. Nutzt du Ökostrom, fällt der E-Auto-Wert auf das Minimum von 20g (reiner Akku-Verschleiß). Fernzüge sind mit 14g/km am klimafreundlichsten.
Flugzeuge werden mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 800 km/h und einem Ausstoß von 0,23 kg CO₂ pro Kilometer berechnet. Bei Kreuzfahrten wird ein fester Hotel- und Treibstoffaufwand von 250 kg CO₂ pro Tag und Person berechnet.
Dein Strom- und Heizungsverbrauch wird direkt über den Energieträger (Gas, Öl, Wärmepumpe) berechnet. Unabhängig vom Verbrauch fallen pro Quadratmeter Wohnfläche jährlich 15 kg CO₂ für die Substanz an (Graue Energie für Beton, Ziegel, Erhalt und fortlaufende Renovierungen über den Lebenszyklus des Hauses).
Solar-Eigenverbrauch reduziert deinen Strombedarf direkt bis maximal auf Null.
Auch unsere tierischen Begleiter hinterlassen einen ökologischen Fußabdruck. Ein größerer Hund schlägt mit rund 850 kg CO₂ pro Jahr zu Buche, eine Katze oder ein kleiner Hund mit ca. 350 kg CO₂. Die Emissionen entstehen fast ausschließlich durch die Fleischproduktion für das Tierfutter (Agrarwirtschaft) sowie die Herstellung und Entsorgung von Zubehör und Katzenstreu.
Ein durchschnittliches Paket verursacht rein durch Verpackung und Logistik ca. 500 bis 800 Gramm CO₂. Der Transport auf der „letzten Meile“ zum Kunden ist dabei der intensivste Posten. Der Rechner nutzt einen realistischen Mischwert von 800 Gramm, um Fehlzustellungen und die hohe Retourenquote (besonders im Modebereich) einzupreisen. Der Einkauf im Laden vor Ort schneidet klimatechnisch übrigens nur dann besser ab, wenn du den Weg dorthin zu Fuß, mit dem E-Bike oder dem ÖPNV zurücklegst – eine Kurzstreckenfahrt mit dem Auto stößt meist deutlich mehr CO₂ aus als der Paketversand.
Unser alltäglicher Konsum abseits von Wohnen und Mobilität verursacht einen riesigen, oft unsichtbaren CO₂-Rucksack im Ausland (graue Emissionen durch globale Lieferketten, Fabriken und Frachtschiffe).
| Konsum-Stufe | CO₂-Ausstoß pro Jahr | Hintergrund & Textilkonsum |
|---|---|---|
| Minimalistisch | 800 kg | Kaum Neukäufe, Fokus auf Second-Hand und Reparatur. Kleidung wird getragen, bis sie abgenutzt ist. |
| Sparsam | 1.400 kg | Bewusster Konsum. Gezielter Kauf langlebiger Produkte, Fast-Fashion-Marken werden weitgehend gemieden. |
| Durchschnitt | 2.000 kg | Regelmäßiger Kauf neuer Kleidung (ca. 60 Kleidungsstücke pro Jahr), gelegentliche Spontankäufe und Elektronik-Upgrades. |
| Konsumfreudig | 3.500 kg | Häufige Einkäufe bei Fast-Fashion-Ketten. Kleidung wird oft nur wenige Male getragen und schnell ersetzt (Wegwerf-Textilien). |
| Luxus-Lifestyle | 6.000 kg | Sehr hohe Ausgaben für Neuwaren, Luxusartikel, High-End-Elektronik und ressourcenintensive Hobbys. |
Dein digitaler Konsum (3g pro KI-Text, 15g pro KI-Bild, 120g pro Gaming-Stunde) wird deinem Lifestyle-Konsum zugeschlagen.
Ein staatlicher Sockelbetrag von 800 kg für Straßen, Schulen und Krankenhäuser ist für jeden Bürger als öffentlicher Anteil fix hinterlegt.
Dein aktueller CO₂-Ausstoß
Tonnen CO₂ laut Deiner Daten
Ø 9.8 ( Stand: 04.2026 )
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